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	<title>Regionalverband Industrieviertel</title>
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	<description>Der Regionalverband Industrieviertel (REVI) wurde im Zuge des EU Beitritts 1995 gegründet, um die EU-Regionalpolitik bestmöglich in der Region umzusetzen. Das Industrieviertel ist eine der fünf Hauptregionen in Niederösterreich und erstreckt sich über die Bezirke Bruck/Leitha, Gerichtsbezirk Schwechat, Mödling, Baden, Wiener Neustadt Stadt, Wiener Neustadt Land, Neunkirchen.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 15 Feb 2012 12:45:43 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Terminaviso: Europa und WIR &#8211; Generationen im Gespräch</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 12:43:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[EU]]></category>

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		<description><![CDATA[2012 ist das Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen. Aus diesem Anlass finden in Niederösterreichs Hauptregionen 5 Veranstaltungen und eine Abschlussveranstaltung  unter dem Motto „Europa und WIR – Generationen im Gespräch“ statt. Der Termin für das[.....]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2012 ist das Europäische Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen. Aus diesem Anlass finden in Niederösterreichs Hauptregionen 5 Veranstaltungen und eine Abschlussveranstaltung  unter dem Motto „Europa und WIR – Generationen im Gespräch“ statt.<span id="more-1101"></span></p>
<p>Der Termin für das Industrieviertel ist der <strong>28. 3. 2012 in der Zeit von 08.30 – 12.30 Uhr im Schloss Katzelsdorf</strong> (2801, Schlossstraße 1).</p>
<p>Bei dieser Veranstaltung mit Landesrätin Mag. Barbara Schwarz und Vertretern  der Europäischen Kommission in Österreich, sowie weiteren namhaften EU-Experten erfahren Sie Interessantes zu Europa bzw. EU-geförderten Projekten aus dem Industrieviertel.  Der Kern der Veranstaltung ist ein Dialog der Generationen bei dem Schüler/innen gemeinsam mit Senior/innen den Nutzen der Europäischen Union in unserer Region diskutieren.</p>
<p><em>Bitte merken Sie diesen Termin vor. Einladung sowie nähere Details folgen zeitgerecht.</em></p>
<p><em>Foto-Copyright: Baumeister Ing. Engelbert Hosner, EUR ING. &#8230; <a href="http://www.bauwissen.at">www.bauwissen.at /</a> <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">pixelio.de</a> </em></p>
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		<title>&#8220;Aktives Altern&#8221; &#8211;  Europäisches Jahr 2012</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 12:52:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revi</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2012 ist zum &#8220;Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen&#8221; ausgerufen worden. Ziel des Europäischen Jahres ist es, die Schaffung einer Kultur des aktiven Alterns in Europa zu fördern, deren Grundlage eine Gesellschaft für alle[.....]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2012 ist zum &#8220;Europäischen Jahr für aktives Altern und Solidarität zwischen den Generationen&#8221; ausgerufen worden. Ziel des Europäischen Jahres ist es, die Schaffung einer Kultur des aktiven Alterns in Europa zu fördern, deren Grundlage eine Gesellschaft für alle Altersgruppen bildet. <span id="more-1088"></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Altern bei guter Gesundheit</span><br />
Der wachsende Anteil älterer Menschen in Europa macht es wichtiger denn je, Altern bei guter Gesundheit für alle und insbesondere für ältere Menschen zu fördern: u.a. durch Prävention sowie Sicherstellung des Zugangs zu angemessener und qualitativ hochwertiger Gesundheitsversorgung, Langzeitpflege und sozialen Diensten. Altern bei guter Gesundheit kann die Erwerbsbeteiligung älterer Menschen erhöhen, ihnen ein längeres Aktivsein in der Gesellschaft ermöglichen, ihre individuelle Lebensqualität verbessern und Gesundheits-, Sozial- und Pensionssysteme entlasten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Generationen gemeinsam<br />
</span>Aus gutem Grund ist das Europäische Jahr 2012 nicht nur dem aktiven Altern gewidmet, sondern auch der „Solidarität zwischen den Generationen&#8221;, also der gegenseitigen Unterstützung von Jüngeren und Älteren. In Zeiten, in denen die Jüngeren weniger und die Älteren mehr werden, ist das besonders wichtig. Soziale Sicherheit und sozialer Zusammenhalt sind die Grundlagen für das Gelingen des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Mitverantwortung aller gefragt</span><br />
Die Förderung des aktiven Alterns erfordert einen mehrdimensionalen Ansatz. Neben dem Engagement jedes einzelnen ist die Verantwortung von politischen FunktionsträgerInnen sowie von Unternehmen und Sozialpartnern und allen relevanten Akteuren ebenso notwendig wie die dauerhafte Unterstützung aller Generationen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Alter neu denken</span><br />
Eine Aufgabe des Europäischen Jahres ist es, Vorurteilen und Klischees entgegen zu wirken. So steht zum Beispiel den oft zitierten angeblichen volkswirtschaftlichen Belastungen durch eine älter werdende Gesellschaft eine erhebliche Produktivität älterer Menschen gegenüber: In Österreich wird weniger als ein Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Sozialleistungen im Bereich der Altenpflege aufgewendet. Zugleich erbringt die ältere Generation beträchtliche Leistungen: So sind 45 Prozent aller pflegenden Angehörigen 60 Jahre und älter. Weiters unterstützen ÖsterreicherInnen über 60 Jahre ihre Kinder und Enkel &#8211; hochgerechnet &#8211; mit rund drei Milliarden Euro jährlich.</p>
<p><em>Quelle: <a href="http://www.aktivaltern2012.at/" target="_blank">http://www.aktivaltern2012.at/</a> </em></p>
<p><em>Foto: Rainer Sturm / pixelio.de</em></p>
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		<title>Jahresbericht Regionaler Entwicklungsverband Industrieviertel 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 12:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseaussendungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Jahresbericht 2011 informiert über die wichtigsten Ereignisse und Aktivitäten des Regionalmanagement-Büros Industrieviertel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Jahresbericht 2011 informiert über die wichtigsten Ereignisse und Aktivitäten des Regionalmanagement-Büros Industrieviertel.</p>
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		<title>Ein Blick auf die Kleinregion&#8230;Weltkulturerbe-Region Semmering-Rax</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 09:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revi</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinregionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2007 besteht die Kleinregion Weltkulturerbe-Region Semmering Rax. Diese bietet für die Gemeinden entlang der Semmeringbahn die Plattform für die Zusammenarbeit in den verschiedensten Bereichen. Ein zentrales Thema in der Region ist das Welterbe Semmeringbahn. Vor einigen Jahren wurde unter[.....]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit 2007 besteht die Kleinregion Weltkulturerbe-Region Semmering Rax. Diese bietet für die Gemeinden entlang der Semmeringbahn die Plattform für die Zusammenarbeit in den verschiedensten Bereichen. <span id="more-1062"></span>Ein zentrales Thema in der Region ist das Welterbe Semmeringbahn. Vor einigen Jahren wurde unter der Federführung des Vereines &#8220;Freunde der Semmeringbahn&#8221; ein Managementplan als &#8220;Gebrauchsanweisung&#8221; für den Umgang mit dem von der UNESCO verliehenen Welterbestatus erarbeitet.  Aktuell wird im Rahmen des Projektes WKEA an Baugestaltungsempfehlungen für Neubauten und Sanierungsvorhaben im Welterbegebiet gearbeitet. Im Rahmen dieser Initiative werden die besten Fotos aus der Welterberegion gesucht. &#8211;&gt; Hier geht es zum Wettbewerb: <a href="http://www.wkea.at" target="_blank">www.wkea.at<br />
</a><br />
2011 brachte die Kleinregion erstmals einen Regionalen Bildungskalender heraus. Dadurch erhält die Bevölkerung der Kleinregion einen Überblick über das reichhaltige Bildungs- und Veranstaltungsangebot in der Region. Unterstützt werden Sie dabei durch die Leader Region NÖ Süd im Rahmen der Lernenden Region.</p>
<p>Mitgliedsgemeinden der Kleinregion: Breitenstein, Gloggnitz, Payerbach, Prigglitz, Reichenau, Schottwien, Schwarzau im Gebirge, Semmering<br />
Obfrau des Vereines: Bgm. Irene Gölles (Gloggnitz)</p>
<p><em>Kontakt: Annemarie Trojer, Kleinregionsbetreuerin Industrieviertel im Regionalmanagement NÖ, <a   href="javascript:smae_decode('YS50cm9qZXJAaW5kdXN0cmlldmllcnRlbC5hdA==');" >&#097;&#046;&#116;&#114;&#111;&#106;&#101;&#114;&#064;&#105;&#110;&#100;&#117;&#115;&#116;&#114;&#105;&#101;&#118;&#105;&#101;&#114;&#116;&#101;&#108;&#046;&#097;&#116;</a> 02622 27156 &#8211; 14</em></p>
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		<title>Schneebergland baut grenzüberschreitende Kooperation weiter aus</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revi</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Regionen Schneebergland, Heviz und Keszthely praktizieren ihre grenzüberschreitende Partnerschaft auch im im heurigen Jahr wieder. Bei einem ersten Workshop im Jänner an der Universität Keszthely wurden die die Herausforderungen und Auswirkungen des demographischen Wandels diskutiert und bisherige Erfahrungen ausgetauscht. Unterstützt[.....]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regionen Schneebergland, Heviz und Keszthely praktizieren ihre grenzüberschreitende Partnerschaft auch im im heurigen Jahr wieder. Bei einem ersten Workshop im Jänner an der Universität Keszthely<span id="more-1069"></span> wurden die die Herausforderungen und Auswirkungen des demographischen Wandels diskutiert und bisherige Erfahrungen ausgetauscht. Unterstützt werden die Regionen dabei durch das Regionalmanagement NÖ, im Rahmen des EU Projektes <a href="http://recom-huat.eu/" target="_blank">RECOM HU-AT</a>.</p>
<p><em>Kontakt: Mag. Hajnalka Triteos Meidlik, <a   href="javascript:smae_decode('aC50cml0ZW9zLW1laWRsaWtAaW5kdXN0cmlldmllcnRlbC5hdA==');" >&#104;&#046;&#116;&#114;&#105;&#116;&#101;&#111;&#115;&#045;&#109;&#101;&#105;&#100;&#108;&#105;&#107;&#064;&#105;&#110;&#100;&#117;&#115;&#116;&#114;&#105;&#101;&#118;&#105;&#101;&#114;&#116;&#101;&#108;&#046;&#097;&#116;</a> 02622 27156</em></p>
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		<title>Wettbewerb Kreativwirtschaft &#8211; 4 Siegerprojekte aus dem Industrieviertel</title>
		<link>http://www.industrieviertel.at/news/wettbewerb-kreativwirtschaft-4-industrieviertler-siegerprojekte/</link>
		<comments>http://www.industrieviertel.at/news/wettbewerb-kreativwirtschaft-4-industrieviertler-siegerprojekte/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revi</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Regionalentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Regionalmanagement Niederösterreich veranstaltete bereits zum zweiten Mal einen landesweiten Wettbewerb zum Thema Kreativwirtschaft in den Regionen. Mit dieser Initiative soll die zukünftig steigende Bedeutung der Kreativwirtschaft unterstützt werden und in den Regionen die Chancen zur Verbesserung der Standortqualität für[.....]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Regionalmanagement Niederösterreich veranstaltete bereits zum zweiten Mal einen landesweiten Wettbewerb zum Thema Kreativwirtschaft in den Regionen.<br />
Mit dieser Initiative soll die zukünftig steigende Bedeutung der Kreativwirtschaft unterstützt werden und in den Regionen die Chancen zur Verbesserung der Standortqualität für kreativ tätige Unternehmen verbessert werden.<span id="more-1041"></span><br />
Am 17. Jänner 2012 war es dann soweit: Es wurden die SiegerInnen und eine Reihe von anerkennungswürdigen Projektideen in einem stimmungsvollen Festakt im Landhaus St.Pölten gekürt.</p>
<p>Aus dem Industrieviertel überzeugte in der Kategorie &#8220;Verbesserung der regionalen Standortqualität&#8221; die Gemeinde Breitenstein am Semmering mit dem Projekt &#8220;Topothek Breitenstein&#8221;.<br />
Das Projekt &#8220;WirtshausUniversität&#8221; vom Wirtschaftsforum Triestingtal erlangte den 3. Platz im Bereich Kreativwirtschaft und Gemeinde.<br />
Schulprojekte wurden in der Kategorie Creative Junior ausgezeichnet. Mit gleich 2 Projekten &#8211; &#8220;Die Mode des Rosengartens&#8221; und &#8220;Tracht und Alltagsgewand im Wandel der Zeit in der Semmeringregion&#8221; wurde die Höhere Lehranstalt für Mode aus Wiener Neustadt prämiert.</p>
<p><a href="http://www.industrieviertel.at/presseaussendungen/preisverleihung-wettbewerb-%e2%80%9ecreative-industries-in-niederosterreichs-regionen%e2%80%9c/" target="_blank">Presseinformation und Fotos</a></p>
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		<title>Preisverleihung Wettbewerb „Creative Industries in Niederösterreichs Regionen“</title>
		<link>http://www.industrieviertel.at/presseaussendungen/preisverleihung-wettbewerb-%e2%80%9ecreative-industries-in-niederosterreichs-regionen%e2%80%9c/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:29:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presseaussendungen]]></category>

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		<description><![CDATA[20.1.2012 Regionalentwicklung, Innovationen und kreatives Potential auf einen gemeinsamen Nenner gebracht Das Regionalmanagement Niederösterreich veranstaltete bereits zum zweiten Mal einen landesweiten Wettbewerb zum Thema Kreativwirtschaft in den Regionen. Mit dieser Initiative soll die zukünftig steigende Bedeutung der Kreativwirtschaft unterstützt werden[.....]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>20.1.2012</p>
<p align="left"><em>Regionalentwicklung, Innovationen und kreatives Potential auf einen gemeinsamen Nenner gebracht </em></p>
<p align="left">Das Regionalmanagement Niederösterreich veranstaltete bereits zum zweiten Mal einen landesweiten Wettbewerb zum Thema Kreativwirtschaft in den Regionen.<br />
Mit dieser Initiative soll die zukünftig steigende Bedeutung der Kreativwirtschaft unterstützt werden und in den Regionen die Chancen zur Verbesserung der Standortqualität für kreativ tätige Unternehmen verbessert werden.<br />
Am 17. Jänner 2012 war es dann soweit: Es wurden die SiegerInnen und eine Reihe von anerkennungswürdigen Projektideen in einem stimmungsvollen Festakt im Landhaus St.Pölten gekürt.<br />
Frau Landesrätin für Wirtschaft, Tourismus und Sport Dr. Petra Bohuslav,<br />
die Präsidentin der Wirtschaftkammer Niederösterreich BR KR Sonja Zwazl und<br />
Herr Univ.-Prof. DI Dr. Friedrich Zibuschka, Obmann des Regionalmanagements NÖ überreichten den PreisträgerInnen die Urkunden und Pokale sowie den Erstplatzierten die ausgelobten Fördermittel für die Umsetzung der prämierten Projekte.<br />
Wirtschaftslandesrätin Dr. Bohuslav merkte in ihrer Stellungnahme an:<br />
„Die Kreativwirtschaft in Niederösterreich boomt, der Beitrag dieser Branche wird auch künftig noch erheblich steigen. Dieses Potential soll mit diesem Wettbewerb die Regionalentwicklung weiter forcieren und somit neue Akzente für Standortqualität und regionale Wirtschaft setzen.“ Für WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl „gehören Wirtschaft und Kreativität untrennbar zusammen. Kreativwirtschaft, Regionen und Gemeinden machen gemeinsam ein Erfolgsrezept aus.“<br />
Bei diesem Wettbewerb 2010/11 wurden innovative Ideen zur Erhöhung der Standortqualität in Niederösterreich unter Einbindung des kreativen Milieus für kreative, zukunftsweisende und regionalwirtschaftliche Akzente gesucht und in drei Kategorien bewertet.<br />
Eine achtköpfige Jury, zusammengesetzt aus ExpertenInnen des kreativen Schaffens, der creativwirtschaftaustria und der Sponsorpartner ecoplus, dem NewDesignCentre der Wirtschaftskammer NÖ und der Abteilung Raumordnung des Landes Niederösterreich, ermittelten die PreisträgerInnen.<br />
Den ersten Preis der Kategorie 1 „Kreativwirtschaft in der Gemeinde“ gewann<br />
die Gemeinde Strengberg mit der Wirtschaftsbund Ortsgruppe und dem Projekt „LandLeben4“.<br />
Den zweiten Preis errang die Gemeinde Ybbsitz mit der Firma Farnberger und dem Projekt „Aus Bodenverwachsenem Zukunftsblüten treiben“.<br />
Dritter Preisträger wurde die Gemeinde Berndorf/St.Veit mit dem Wirtschaftsforum „Triestingtal“ und ihrem Projekt der „WirtshausUniversität“.<br />
In der Kategorie 2 „Verbesserung der regionalen Standortqualität“ erzielte den ersten Preis, der Arbeitskreis Wachau/Regionalentwicklung mit dem Projekt „künstlerisches Beleuchtungskonzept Wachau“. Den zweiten Platz erhielt die Gemeinde Breitenstein mit dem Projekt „Topothek“ und der dritte Preis ging an die Region südliches Weinviertel mit ihrem Projekt „Die Rosarote Brille“.<br />
Die Kategorie 3 „Creative Junior“ wurde erstmals als Schulwettbewerb ausgelobt. Hier konnten Schulklassen aller Schulen Niederösterreichs ab der 9. Schulstufe ihre kreativen Ideen einbringen.<br />
Bei der Förderung der Kreativwirtschaft durch das Regionalmanagement in Niederösterreich ist es ein Anliegen geworden, SchülerInnen und Jugendlichen sehr frühzeitig Einblicke in kreative Prozesse zu ermöglichen und sie mit der Wirtschaft in Kontakt zu bringen.<br />
Bei den Schulprojekten gab es für alle eingereichten Projekte Anerkennungspreise.<br />
Einen geteilten Preis erzielte die Höhere Lehranstalt für Mode, Wr.Neustadt mit ihren Projekten „Die Mode des Rosengartens“ und „Tracht und Alltagsgewand im Wandel der Zeit in der Semmeringregion“.<br />
Einen weiteren geteilten Preis erhielt die Fachschule für Gartenbau, Langenlois für ihr Projekt „Energie und nachhaltige Zukunft“ und die Polytechnische Schule in Zwettl für das Projekt „PTS-Junior Company“.<br />
Die Moderation der Veranstaltung gestalteten die für die Entwicklung des Projektes „Creative Industries“ Verantwortlichen, Regionalmanagerin Waldviertel Mag.(FH) Ursula Poindl und Regionalmanager Mostviertel Karl G. Becker. Beide betonten den gestiegenen Zuspruch der Einreichungen zum Wettbewerb und gaben der Zielsetzung des Regionalmanagements Niederösterreichs Ausdruck, die Leistungsfähigkeit der Regionen und der Wirtschaft Niederösterreichs im Kontext der globalen Auseinandersetzung durch Kreativität und Innovationen weiter zu stärken.</p>
<p>Eckdaten:<br />
Auslobung Regionalmanagement Niederösterreich<br />
Einreichungszeitraum September 2010 – Juni 2011<br />
Einreichungen 28 Projekte<br />
Sponsoring Land NÖ, Abteilung für Raumordnung<br />
ecoplus<br />
Wirtschaftkammer Niederösterreich</p>
<p align="left"><em>Kontakt: Wolfgang Strobl MDes, Projekt &#8220;Creative Industries&#8221;, Regionalmanagement Niederösterreich, <a   href="javascript:smae_decode('d29sZmdhbmcuc3Ryb2JsQHJlZ2lvbmFsdmVyYmFuZC5hdA==');" >&#119;&#111;&#108;&#102;&#103;&#097;&#110;&#103;&#046;&#115;&#116;&#114;&#111;&#098;&#108;&#064;&#114;&#101;&#103;&#105;&#111;&#110;&#097;&#108;&#118;&#101;&#114;&#098;&#097;&#110;&#100;&#046;&#097;&#116;</a></em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Grenzenlose Regionalentwicklung&#8221; fördert Aktionen mit HU, SK, CZ</title>
		<link>http://www.industrieviertel.at/news/grenzenlose-regionalentwicklung-fordert-aktionen-mit-hu-sk-cz/</link>
		<comments>http://www.industrieviertel.at/news/grenzenlose-regionalentwicklung-fordert-aktionen-mit-hu-sk-cz/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 16:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revi</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.industrieviertel.at/?p=1006</guid>
		<description><![CDATA[Die Förderaktion Grenzenlose Regionalentwicklung fördert kleine grenzüberschreitende Projekte, die sich mit den Themen Geschichte, Bildung, Wirtschaft, Umwelt, Energie, Tourismus, Gesundheit und Soziales, Humanressourcen und Arbeitsmarkt beschäftigen. ProjektpartnerInnen aus Niederösterreich, Tschechien, der Slowakei und aus Ungarn können ohne Gebietseinschränkung gemeinsame Projekte[.....]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Förderaktion Grenzenlose Regionalentwicklung fördert kleine grenzüberschreitende Projekte, die sich mit den Themen Geschichte, Bildung, Wirtschaft, Umwelt, Energie, Tourismus, Gesundheit und Soziales, Humanressourcen und Arbeitsmarkt beschäftigen. <span id="more-1006"></span>ProjektpartnerInnen aus Niederösterreich, Tschechien, der Slowakei und aus Ungarn<br />
können ohne Gebietseinschränkung gemeinsame Projekte mit finanzieller Unterstützung durchführen. Bis zu 2.500,&#8211; € kann man für bilaterale Aktivitäten lukrieren. Gefördert werden bis zu 50% der Gesamtkosten. <br />
Projekte können laufend eingereicht werden. Der Einreichtermin für die nächste Vergaberunde endet am <strong>16. März 2012</strong>.<br />
Die Fördermittel werden durch das Amt der NÖ Landesregierung- Abteilung Raumordnung und Regionalpolitik zur Verfügung gestellt.</p>
<p>Unterstützung bei Projektpartnersuche, Projektentwicklung , -einreichung und -umsetzung werden durch die MitarbeiterInnen der Projekte RECOM SK-AT und RECOM HU-AT 2014 angeboten. Weitere Infos sowie Antragsformulare erhalten Sie beim Regionalmanagement Niederösterreich- Büro Industrieviertel, Schlossstraße 1, 2801 Katzelsdorf.</p>
<p><a href="http://www.regionalmanagement-noe.at/service/downloads.html" target="_blank">Einreichunterlagen</a></p>
<p><em>Kontakt: Mag. Hajnalka Triteos Meidlik, +43 02622 27156-19  <a   href="javascript:smae_decode('aC50cml0ZW9zLW1laWRsaWtAaW5kdXN0cmlldmllcnRlbC5hdA==');" >&#104;&#046;&#116;&#114;&#105;&#116;&#101;&#111;&#115;&#045;&#109;&#101;&#105;&#100;&#108;&#105;&#107;&#064;&#105;&#110;&#100;&#117;&#115;&#116;&#114;&#105;&#101;&#118;&#105;&#101;&#114;&#116;&#101;&#108;&#046;&#097;&#116;</a> oder unter <a href="http://www.regionalmanagement-noe.at/">www.regionalmanagement-noe.at</a>.</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ETZ-Projekt BAUM im Finale der EU-Regiostars Awards 2012!</title>
		<link>http://www.industrieviertel.at/news/etz-projekt-baum-im-finale-der-eu-regiostars-awards-2012/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 15:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revi</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Regionalentwicklung]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus 107 Europäischen Projekten wurden die besten und innovativsten  Projekte ins Finale des von der Europäischen Kommission ausgeschriebenem Regiostars Awards 2012 gewählt. Darunter das Projekt &#8220;Bratislava Umland Management&#8221;. Am 16. 01.2012 hatten alle Finalisten die Möglichkeit ihre Projekte vor einer 11[.....]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus 107 Europäischen Projekten wurden die besten und innovativsten  Projekte ins Finale des von der Europäischen Kommission ausgeschriebenem Regiostars Awards 2012 gewählt. Darunter das Projekt &#8220;Bratislava Umland Management&#8221;.<span id="more-1000"></span> Am 16. 01.2012 hatten alle Finalisten die Möglichkeit ihre Projekte vor einer 11 köpfigen Jury persönlich vorzustellen.</p>
<p>Die Chance sich zu präsentieren nutzten wir auch mit unserem ETZ Projekt „Bratislava Umland Management (BAUM)“, welches in der Kategorie Citystar unter die Top 4 EU-Projekte gewählt wurde. Über Aktivitäten und Herausforderungen der Stadt- und der Raumentwicklung zwischen Bratislava und den angrenzenden niederösterreichischen und burgenländischen Gemeinden haben der Jury die Projektmanager Hajnalka Triteos Meidlik (Regionalmanagement Niederösterreich) und Marek Dinka ( Stadt Bratislava) berichtet.<br />
Die feierliche Preisverleihung findet am 14. Juni 2012 in Brüssel statt- wir hoffen darauf das BAUM einer der Gewinner sein wird.</p>
<p>Das Projekt BAUM ermöglicht und fördert die Kommunikation sowie die Abstimmung raumplanerischer Aktivitäten zwischen Bratislava und den angrenzenden niederösterreichischen und burgenländischen Gemeinden. Projektpartner sind das Regionalmanagement Niederösterreich, das Regionalmanagement Burgenland, die Stadt Bratislava sowie das Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, Amt der Burgenländischen Landesregierung, der Landkreis Bratislava. Aus dem Industrieviertel beteiligen sich an der Zusammenarbeit die Gemeinden Berg, Wolfsthal, Hainburg, Hundsheim, Prellenkirchen, Bad- Deutsch Altenburg. Gefördert wird BAUM im Rahmen des Programms zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit ETZ SK-AT 2007-2013 und kofinanziert aus Mitteln der Bundesländer Niederösterreich, Burgenland und der Stadt Bratislava.</p>
<p><em>Infos unter: <a href="http://ec.europa.eu/regional_policy/cooperate/regions_for_economic_change/regiostars_12_en.cfm" target="_blank">http://ec.europa.eu/regional_policy/cooperate/regions_for_economic_change/regiostars_12_en.cfm<br />
www.ba-um.eu<br />
</a>Kontakt: Mag. Hajnalka Triteos Meidlik, Projektmanagement BAUM, +43 2622 27156-19, <a   href="javascript:smae_decode('aC50cml0ZW9zLW1laWRsaWtAaW5kdXN0cmlldmllcnRlbC5hdA==');" >&#104;&#046;&#116;&#114;&#105;&#116;&#101;&#111;&#115;&#045;&#109;&#101;&#105;&#100;&#108;&#105;&#107;&#064;&#105;&#110;&#100;&#117;&#115;&#116;&#114;&#105;&#101;&#118;&#105;&#101;&#114;&#116;&#101;&#108;&#046;&#097;&#116;</a></em></p>
<p>Auf dem Foto:  v.l.n.r. Martin Hutter (Verwaltungsbehörde ETZ SK-AT), Simon Güntner ( Prof. f Sozialpolitik Hamburg- Jury Kategorie Citystar), Agathe Cahièrre (Vizebürgermeisterin Le Havre-Jury Kategorie Citystars), Hajnalka Triteos Meidlik (Regionalmanagement Niederösterreich), Marek Dinka (Stadt Bratislava)</p>
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		<title>Einreichtermine Bilaterale Kooperationen (AT-HU / AT-SK)</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:13:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>revi</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Programme zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei-Österreich und Österreich-Ungarn 2007–2013 fördern bilaterale Kooperationen im österreichisch-slowakischen und österreichisch-ungarischen Grenzgebiet. Das Regionalmanagement- Büro Industrieviertel unterstützt Sie bei der Entwicklung von grenzüberschreitenden Ideen und beim Vernetzen mit ähnlich gelagerten Institutionen in der Slowakei und[.....]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Programme zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei-Österreich und Österreich-Ungarn 2007–2013 fördern bilaterale Kooperationen im österreichisch-slowakischen und österreichisch-ungarischen Grenzgebiet. Das Regionalmanagement- Büro Industrieviertel unterstützt Sie bei der Entwicklung <span id="more-1018"></span>von grenzüberschreitenden Ideen und beim Vernetzen mit ähnlich gelagerten Institutionen in der Slowakei und in Ungarn. Projektanträge können beim Gemeinsamen Technischen Sekretariat laufend eingereicht werden.</p>
<p>Fristen:</p>
<p>ETZ SK-AT: 27. März 2012 für Projekte, die bei der nächsten Sitzung des Begleitausschusses am 5.-6. Juni 2012 behandelt werden sollen.<br />
<em>Weitere Informationen: Andrea Kasanická Kostolná , Programm-Manager Koordinator, Gemeinsames Technisches Sekretariat, Schlesinger Platz 2-4, 1080 Wien, Tel:+43-(0)-1-4000 27091, E-Mail: <a   href="javascript:smae_decode('YW5kcmVhLmthc2FuaWNrYS1rb3N0b2xuYUBzay1hdC5ldQ==');" >&#097;&#110;&#100;&#114;&#101;&#097;&#046;&#107;&#097;&#115;&#097;&#110;&#105;&#099;&#107;&#097;&#045;&#107;&#111;&#115;&#116;&#111;&#108;&#110;&#097;&#064;&#115;&#107;&#045;&#097;&#116;&#046;&#101;&#117;</a>, www-sk-at.eu</em></p>
<p>ETZ AT-HU: 21. März 2012 für Projekte, die bei der nächsten Sitzung des Begleitausschusses am<br />
30.-31. Mai 2012 behandelt werden sollen.<br />
<em>Weitere Informationen: Csaba Horváth, Gemeinsames Technisches Sekretariat, Innovationszentrum, Verő József u. 1., H-9400 Sopron, Tel. +36 99 512-711, E-Mail: <a   href="javascript:smae_decode('YXQtaHUuanRzQHZhdGkuaHU=');" >&#097;&#116;&#045;&#104;&#117;&#046;&#106;&#116;&#115;&#064;&#118;&#097;&#116;&#105;&#046;&#104;&#117;</a>, <a href="http://www.at-hu.net/">www.at-hu.net</a></em></p>
<p>&nbsp;</p>
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