Facebook
Fortbildung & Vernetzung für LehrerInnen von Nachbarsprachen

Fortbildung & Vernetzung für LehrerInnen von Nachbarsprachen

Am 30. September 2013 fand die 5. Fortbildungs- und Netzwerkveranstaltung der „Arbeitsgemeinschaft Nachbarsprachen“ in Hollabrunn statt. Zur Klärung wichtiger Fragen wie zum Dienstrecht, zur Anerkennung von Ausbildungen aus EU-Nachbarländern etc. waren die zuständigen Experten vor Ort: Wirkl. Hofrat d. Nö. Lds. Reg. Dr. Friedrich Freudensprung und Dr. Jörg Spenger. Auch die Ergebnisse einer neuen Masterarbeit mit dem Titel: “Sprachliche Vielfalt – eine Chance?” von Frau Waltraud Puppenberger, M.A., wurde dem Fachpublikum – Lehrerinnen und Lehrer, die eine der Nachbarsprachen unterrichten – präsentiert. Fr. Puppenberger untersuchte in der Schulstadt Ybbs, wie mit Mehrsprachigkeit an den Bildungsinstitutionen umgegangen wird und ging der Frage nach, ob Zwei- oder Mehrsprachigkeit der SchülerInnen eine Chance in Hinblick auf den Bildungserfolg darstellen. Am Nachmittag wurde an den Bildungsstandards für die Nachbarsparchen in sprachenspezifischen Kleingruppen weitergearbeitet.

Seit 2010 gibt es die „Arbeitsgemeinschaft Nachbarsprachen“ an der Pädagogischen Hochschule NÖ, die im Rahmen der NÖ Sprachenoffensive initiiert wurde. Die Arbeitsgemeinschaft setzt sich aus Lehrerinnen und Lehrer, die eine der Nachbarsprachen unterrichten, zusammen. Ziel der Arbeitsgemeinschaft ist es, die PädagogInnen miteinander zu vernetzten, als Schnittstelle zu den Institutionen im Schulwesen zu fungieren und Weiterbildungsangebote für diese spezielle Zielgruppe zu koordinieren und anzubieten. Die Veranstaltung wurde in Kooperation der Pädagogischen Hochschule für NÖ, des NÖ Sprachkompetenzzentrums und des Regionalverbandes Industrieviertel-Projektmanagement im Rahmen des Projekt EDUCORB extended organisiert.

Weitere Informationen: Nikolett Raidl (Regionalverband Industrieviertel Projektmanagement), T: +43 676 81220327, E: n.raidl@industrieviertel.at;
www.educorb.eu

Das Projekt EDUCORB extended wird im Rahmen des Programms zur grenzüberschreitenden Kooperation ÖSTERREICH-UNGARN 2007-2013 durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, das Land NÖ und Ungarn gefördert.

« zurück

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*