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4 Industrieviertler EU-Projekte mit RECOM-Innovationspreis ausgezeichnet

4 Industrieviertler EU-Projekte mit RECOM-Innovationspreis ausgezeichnet

88 EU-Projekte und zahlreiche kleinerer Initiativen wurden in der auslaufenden Förderperiode zwischen Österreich und Ungarn durchgeführt. Eingeteilt in fünf Themengruppen wurden jeweils die drei innovativsten ausgezeichnet. An vier davon war der Regionalverband Industrieviertel-Projektmanagement beteiligt, für zwei sogar hauptverantwortlich.

Innovative grenzüberschreitende Projekte aus dem Industrieviertel

Das Projekt Active Ageing (Pilotmaßnahmen zur Verbesserung des Lebens Älterer im ländlichen Raum/Schneebergland, Keszthely), ERRAM (Rastermodell zur Darstellung der Standortpotenziale), Femcoop (Berufsorientierung – Mädchen und technische/naturwissenschaftliche Berufe) und REBE (Projekt zur Etablierung grenzüberschreitender Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen im Bereich Energieberatung und Energietechnik) wurden von gestern, am 27. November 2014, in Sopron von einem bilateralen Expertengremium aus der gesamten Programmregion als besonders innovativ ausgezeichnet.

Die Preise wurden in 5 Kategorien vergeben: Arbeitsmarkt und Bildung, Tourismus, Umwelt und Energie, Wirtschaft, Forschung und Innovation, Verkehr und Mobilität. Je Kategorie waren 3 Projekte nominiert, die dann in einem Quiz mit viel Humor um den Sieg “kämpften”.

Projekt RECOM HU-AT endet & nimmt Abschied

Die Überreichung der Urkunden erfolgte im Rahmen der Abschlussveranstaltung des EU-Projektes RECOM HU-AT, das die Regionen Niederösterreich, Wien, Burgenland, Steiermark und Westungarn umfasste. Im Rahmen des Projektes wurden viele erfolgreiche Maßnahmen und Aktivitäten umgesetzt, darunter  interkulturelle Trainings, Sprachschulungen in Ungarisch, thematische Vernetzungen der Projekte/ProjektträgerInnen, Publikation einer Übersicht über alle EU-Projekte der Programmperiode in der Region Österreich – Ungarn, Fachexkursionen ins benachbarte Ausland, Darstellungen der themenspezifischen Vernetzung der Projekte und Projektträger, u.v.m.

Partner im Projekt waren das Regionalmanagement Niederösterreich, das Magistrat der Stadt Wien (MA 27), das Regionalmanagement Burgenland, Amt der Steiermärkischen Landesregierung (Abteilung 16 Landes- und Gemeindeentwicklung), sowie die Nyugat-dunántúli Regionális Fejlesztési Ügynökség Közhasznú Nonprofit Kft. aus Westungarn. 6 Jahre lang arbeiteten sie in dieser Konstellation erfolgreich zusammen.

Abschied genommen wurde in diesem Rahmen auch von Mag. Hajnalka Triteos-Meidlik vom Regionalmanagement Niederösterreich Büro Industrieviertel, die nach 15 Jahren Arbeit in der grenzüberschreitenden Regionalentwicklung ab Dezember 2014 in das Amt der NÖ Landesregierung wechselt, um dort das Förderprogramm IWB zu managen. DI Andreas Weiß bedankte sich herzlich für ihr Engagement, und überreichte einen Strauß Blumen.

Weitere Informationen: DI Andreas Weiß (Regionalmanagement Niederösterreich, Büro Industrieviertel), T: +43 02622 27156, E: a.weiss@industrieviertel.at, www.regionalmanagement-noe.at

Das Projekt Regional Cooperation Management HU-AT 2014 (RECOM HU-AT 2014) wird im Rahmen des Programms zur grenzüberschreitenden Kooperation Österreich-Ungarn 2007-2013 durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, das Land Niederösterreich, das Land Burgenland, das Land Steiermark, die Stadt Wien und Ungarn gefördert. www.recom-huat.eu

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