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Regionsentwicklung zwischen „globaler Gerechtigkeit“ und „Nachhaltigkeit“

Regionsentwicklung zwischen „globaler Gerechtigkeit“ und „Nachhaltigkeit“

„Globale Gerechtigkeit“ und „Nachhaltigkeit“ waren die Themen, zu denen fünf Schulen aus der Region im Rahmen des EU-Projektes „BeFoRe“ Jahresprojekte umgesetzt haben. Am Mittwoch, dem 14. Mai 2014 fand die Abschlussveranstaltung für diese Projekte statt, die ein wichtiger Teil von BeFoRe darstellten.

Die fünf Schulen, die alle aus der Region Tristingtal stammen, setzten die Themenschwerpunkte sehr vielfältig um. So arbeitete die NMS Berndorf zum Schwerpunkt nachhaltiger Konsum, das BG Berndorf zu Wasser und seiner Bedeutung, die PTS Pottenstein widmete sich dem kritischen Thema der Handyerzeugung sowie Handynutzung, die Rudolf Steiner Landschule hatte einen sehr weiten und komplexen Ansatz zu Nachhaltigkeit und die HS Weissenbach konzentrierte sich auf das wichtige Thema des Fairen Handels. Betreut wurden die Schulen bei der Durchführung ihrer Projekte durch Südwind NÖ Süd aus Wiener Neustadt.

Isabella Sattler von der NÖ Landesregierung berichtete den TeilnehmerInnen eingangs über die Ziele und Maßnahmen des Projekt BeFoRe, einem Projekt das eine nachhaltige Regionsentwicklung zum Thema hat, und im Rahmen dessen die beiden Regionen Tristingtal und „Kleine Karpaten“ in der Slowake kooperieren. Partner im Projekt ist auch das Umweltbundesamt, und Dr.in Therese Stickler berichtete über die von ihnen durchgeführten Aktivitäten. DI Singraber, Bürgermeister in Kaumberg, wies auf die Bedeutung der Jugend für die Entwicklung der Region hin und Elisabeth Hainfellner, Geschäftsführerin der LEADER Region Triestingtal, lud die Jugendlichen zum Jugendforum in der Region ein.

Weitere Informationen: Mag.a Andrea Cepissak (Südwind NÖ Süd), T: +43 2622 248 32, E: andrea.cepissak@oneworld.at, www.before-skat.eu

Das Projekt BeFoRe wird im Rahmen des Programms zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit Slowakei – Österreich 2007-2013 durch den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung und vom Land Niederösterreich gefördert.

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