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Active ageing
Active Ageing – eine grenzenlose Herausforderung

Active Ageing – eine grenzenlose Herausforderung

Aktives Altern ist ein Thema, das eine große Herausforderung für Gemeinde, Gesellschaft und regionale Wirtschaft darstellt – und schnellstens auf die Tagesordnung gesetzt werden muss. Im Rahmen des neu gestarteten EU-Projektes des Regionalverbandes Industrieviertel-Projektmanagement mit dem Titel „Interregionale Zusammenarbeit zur Förderung von Active Ageing“ werden Pilotaktionen erarbeitet und umgesetzt.

Die Kleinregionen Schneebergland und Keszthely pflegen seit 2008 eine Regionspartnerschaft, im Rahmen derer sie bereits mehrere Themen gemeinsam behandeln. Beide sind ländlich geprägte, touristische Regionen, die mit ähnlichen Herausforderungen konfrontiert sind, was die demographischen Änderungen der kommenden Jahre betrifft. Die Regionen haben sich entschlossen, im Rahmen des EU-Projektes ein regionales Netzwerk von relevanten Entscheidungsträger/innen, Vertrer/innen von Senioren und Jugendlichen und Anbietern sozialer Dienstleistungen aufzubauen. Dieses soll in den kommenden 24 Monaten die Gemeinden und die regionale Wirtschaft dabei unterstützen, sich auf die zukünftige Situation vorzubereiten.

Folgende Initiativen sind für den Anfang geplant: Interregionale Netzwerktreffen und Studienreisen sollen das gegenseitige Kennenlernen von Institutionen und Organisationen ermöglichen; regionale Senioren- und Generationentreffs den Erfahrungsaustausch zwischen Jungen und Alten Menschen fördern; ein Mentoringsystem für die Einbindung älterer Arbeitsnehmer/innen in den Aus- und Weiterbildungsprozess jüngerer Arbeitnehmer/innen erprobt werden. Bei einem ersten Treffen der Projektpartner in Keszthely wurden dazu die ersten Schritte festgelegt.

Weitere Information: Mag. Dr. Ingeborg Derkits, Regionalverband Industrieviertel-Projektmanagement, i.derkits@industrieviertel.at, +43 676 812 20339

Das Projekt Active Ageing wird im Rahmen des Programms zur grenzüberschreitenden Kooperation Österreich-Ungarn 2007-2013 durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, das Seniorenreferat des Landes Niederösterreich und Ungarn gefördert

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