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Beschreibung des Berufsbildes „EnergieberaterIn“ zur Festlegung von Qualitätsstandards

Beschreibung des Berufsbildes „EnergieberaterIn“ zur Festlegung von Qualitätsstandards

Im Rahmen des ETZ Projekts REBE (Regionale Zusammenarbeit und Wissenstransfer im Bereich Bioenergie und Energieeffizienz), in welchem der Regionalverband Industrieviertel-Projektmanagement Partner ist, wurde von der NÖ Energie und Umweltagentur eine Beschreibung des Berufsbildes „EnergieberaterIn“ auf Deutsch und Ungarisch erstellt.

Es gibt in Österreich keine geschützte Berufsbezeichnung „Energieberaterin/Energieberater“, welche allgemeingültigen Standards oder Regeln unterliegt. Es darf sich daher in Österreich jedeR „EnergieberaterIn“ nennen und Energieberatungstätigkeit ausführen, unter bestimmten Einschränkungen.

Ziel dieses Berichts ist es, das Berufsbild „EnergieberaterIn“ in Österreich zu spezifizieren. Derzeit gibt es eine große Nachfrage nach Beratungsleistungen im Energiebereich. In den einzelnen Bundesländern werden EnergieberaterInnen offensiv von der öffentlichen Hand zur Umsetzung ihrer Klimaschutzziele, sowohl im privaten als auch gewerblichen Bereich eingesetzt. Auch auf gesetzlicher Ebene ist geplant, Energieberatung verpflichtend vorzuschreiben.

Die Darstellung des Berufsbilds „EnergieberaterIn“ (Berufsbildbeschreibung, Anforderungsprofil, Qualifikationserfordernisse, notwendige Ausbildungsinhalte, laufende Weiterbildungsverpflichtung, Tätigkeitsfelder und Beschäftigungsmöglichkeit, gewerberechtliche Voraussetzungen, Übersicht über Aus- und Weiterbildungen zur Qualifizierung als EnergieberaterIn – siehe PDF unten) soll dazu beitragen, ein Bild über die erforderlichen Qualitätsstandards zu vermitteln und dadurch der verstärkten Nachfrage nach dieser Dienstleistung gerecht zu werden.

Weitere Informationen: Nikolett Raidl (Regionalverband Industrieviertel-Projektmanagement), T: +43 676 81220327, E: n.raidl@industrieviertel.at

Dieses Projekt wird gefördert durch den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung, im Rahmen des Programmes ETZ AT-HU, und durch das Amt d. NÖ Landesregierung (WST6).

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