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Betriebsbesichtigung Nuclear Engineering Seibersdorf

Betriebsbesichtigung Nuclear Engineering Seibersdorf

Am 19.04.2012 fand im Rahmen des Projektes Regionet aktiv gemeinsam mit der Jungen Wirtschaft Baden eine Betriebsbesichtigung der Firma Nuclear Engineering in Seibersdorf statt. Insgesamt nahmen ca. 60 Personen aus Österreich und Ungarn an diesem Betriebsbesuch teil und diskutierten rege über die Gefahren der Nuklearenergie, der Lagerung und auch Fukushima war ein hitziges Thema.
Um der regionalen Wirtschaft im Bezirk Baden die “Lohnforschung” durch das in Seibersdorf angesiedelte Austrian Institute of Technology (AIT), Österreichs größtes außeruniversitäres Forschungsinstitut, schmackhaft zu machen, hat Jarko Ribarski, Vorsitzender der Jungen Wirtschaft Baden, die Initiative ergriffen und gemeinsam mit dem Regionalen Entwicklungsverband Industrieviertel-Projektmanagement im Rahmen des EU-Projektes REGIONET aktív eine Betriebsbesichtigung organisiert. Diese Veranstaltung war der Startschuss für eine Reihe weiterer, um Forschung und Wirtschaft näher zusammen zu bringen.
“Als Unternehmer sind wir gewohnt, initiativ zu sein, und wurden vom AIT auch mit offenen Armen empfangen. Wir haben bereits eine sehr kooperative Basis mit dem AIT geschaffen und werden diese künftig weiter ausbauen”, betont Ribarski. Beim ersten Besuch der Triestingtaler Wirtschaftstreibenden in Seibersdorf, an dem sich auch eine ungarische Delegation beteiligte, herrschte ein überraschend großer Andrang, so dass eine Folgeveranstaltung bereits in Planung ist.
„Die nächste Veranstaltung zum Thema Forschung und Wirtschaft findet am 8. Mai 2012 im Stadtsaal Berndorf statt. Mit überzeugenden Neuerungen verbessern die heimische Industrie und das Gewerbe kontinuierlich ihre Produkte und Dienstleistungen. Forschungseinrichtungen präsentieren ihre neuersten Ergebnisse, für deren Verwertung es noch Partner aus der Wirtschaft braucht. Ergänzt wird das Programm durch einen Überblick über aktuelle Förderprogramme und Interviews mit Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Forschung“, so Mag. Claudia Ziehaus, Projektmanagerin REGIONET aktív.

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