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Bevölkerungs-Umfrage: Alt werden in der Region Schneebergland

Bevölkerungs-Umfrage: Alt werden in der Region Schneebergland

StudentInnen des Institutes für Geographie und Regionalforschung der Universität Wien waren am 15. Mai 2013 überall im Schneebergland anzutreffen. Sie interviewten 50 Einheimische im Alter von 60 bis 80 Jahren zum Thema „Lebensqualität und Altwerden im Schneebergland.“

Im Rahmen des EU-Projektes Active Ageing des Regionalverbandes Industrieviertel-Projektmanagement, wurde die „betroffene“ Bevölkerung selbst ins Projekt einbezogen. Ob sie sich in der Gemeinde wohl fühlen, was ihre Heimatgemeinde lebenswert macht, welche Möglichkeiten der Mobilität sie haben – sprich: von A nach B zu kommen, ob sie individuell mobil oder auf öffentlichen Verkehr angewiesen sind -, welche Einkaufsmöglichkeiten sie haben, und wie deren Erreichbarkeit ist, wie es um ihre soziale Integration in der Gemeinde und im Gemeindeleben ist, welche Zukunftpläne sie in Bezug aufs Alt werden und ihre Wohnsituation haben… all dies wurde abgefragt, um einen guten Überblick über den Status Quo zu bekommen.

Anhand der gesammelten Informationen werden gezielte Strategien und Maßnahmen entwickelt werden, die Gemeinden, die Wirtschaft und auch die Gesellschaft in der Pilotregion Schneebergland auf die Herausforderungen der Zukunft – Alterung, Geburtenrückgang sowie Abwanderung der jungen, erwerbstätigen Bevölkerung aus peripheren Gebieten – vorbereiten.

Basis für die Fragebogenerstellung war ein Paper zur Demografie im Schneebergland, das das Institut für Geographie und Regionalforschung als Projektpartner vorab erarbeitet hatte. Fragebogen und Paper können Sie dem Anhang entnehmen.

Weitere Informationen: Mag. Dr. Ingeborg Derkits (Regionalverband Industrieviertel-Projektmanagement), T: +43 676 81220327, M: i.derkits@industriviertel.at

Das Projekt Active Ageing wird im Rahmen des Programms zur grenzüberschreitenden Kooperation Österreich-Ungarn 2007-2013 durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, das Seniorenreferat des Landes Niederösterreich und Ungarn gefördert.

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