Facebook
Einblicke in die Umstellung auf die Duale Bildung in Ungarn

Einblicke in die Umstellung auf die Duale Bildung in Ungarn

Am 25. März 2013 (10 bis 15.30 Uhr) wird im Rahmen des EU-Projektes NetLab eine Exkursion nach Göyr, Ungarn, organisiert. Ziel ist es, einen aktuellen und praktischen Einblick in die aktuell stattfindende Umstellung der ungarischen Berufsbildung auf das duale System zu bekommen.
Exkursionsbeginn: im Industriepark Györ (INNONET Innovations-und Technologiezentrum, H-9027 Györ, Gesztenyefa ut. 4.) mit einem Vortrag von Ferenc Pális, einem mit der Umsetzung der Dualen Bildung beauftragten Mitarbeiter der lokalen Industrie- und Handelskammer. Anschließend: Diskussion bzw. Fragen-Antworten-Runde.
Danach: Vorstellung und Besichtigung der Lehrwerkstätte von Audi Hungaria Kft.
Nach einem Mittagsimbiss steht eine Führung durch die Lehrwerkstatt der Lukács Sándor Fachschule am Programm.

Die TeilnehmerInnenzahl ist begrenzt, und eine vorherige Anmeldung bis 14. März 2013 unbedingt nötig. Allfällige Teilnahmezu- und Absagen erfolgen nach Ende der Anmeldefrist.
Für die Anreise von Österreich nach Györ wird ein Bustransfer organisiert, Abfahrtsort: Raststation Guntramsdorf (Abfahrt voraussichtlich 8.30 Uhr, Rückkehr ca. 17 Uhr). Bei der Anmeldung geben Sie bitte an, ob Sie den Bustransfer nutzen möchten (dieser wird nur ab einer TeilnehmerInnenzahl von 10 Personen organisiert).
Anmeldedaten: Bei der Anmeldung geben Sie bitte Ihren Namen, die Firma/Organisation für die Sie arbeiten, deren Adresse, sowie Ihre Pass- oder Personalausweis-Nummer (diesen dann mitenhmen!) an. Diese Daten sind für den Zutritt bei Audi Hungaria Kft. nötig.

Weitere Informationen/Kontakt: Mag. Barbara Maca (Regionalverband Industrieviertel-Projektmanagement), M: b.maca@industrieviertel.at, T: +43 676 81220555.

Das Projekt NetLab (Network for Labourmarket Cooperation in the Border Region HU-AT) wird im Rahmen des Programms zur grenzüberschreitenden Kooperation ÖSTERREICH UNGARN 2007-2013, durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, und Ungarn gefördert.

« zurück

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*