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Einblicke in Vorzeige-Initiativen zur Dualen Bildung

Einblicke in Vorzeige-Initiativen zur Dualen Bildung

Am 17. April 2013 hatten die TeilnehmerInnen einer Exkursion, die im Rahmen des EU-Projektes NetLab des Regionalverbandes Industrieviertel-Projektmanagement organisiert wurde, Gelegenheit, von den Besten zu lernen. Detaillierte Einblicke und Gespräche mit Verantwortlichen verdeutlichten, wie groß Aufwand & Engagement sein müssen, damit die Lehrausbildung wirklich erfolgreich ist.

Am Programm standen Exkursionen in die Landesberufsschule Neunkirchen, die für ihre Ausbildungsqualität bundesweit einen sehr guten Ruf hat. Dort fand zu Beginn der Exkursion auch die Einführung in die Duale Bildung aus der praktischen Sicht eines Wirtschaftstreibenden und Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft berufsausbildung, durch KR Josef Ostermann von der Wirtschaftskammer NÖ, statt. Danach ging es zur Firma Schöller-Bleckmann Rohrwerk, die ihre Lehrlinge mit viel Bedacht und Engagement ausbildet. Den Abschluss fand die Exkursion bei der Bildungsakademie Ternitz, einer überbetrieblichen Lehrwerkstätte, die jedoch nicht „nur“ Lehrlinge aufnimmt, die keine Lehrstelle finden konnten, sondern zu der die umliegenden Firmen ihre eigenen Lehrlinge für Fortbildungen oder Modul-Ausbildungen entsenden.

Ziel der Exkursion war, vor allem ExpertInnen aus Ungarn, die mit der dort gestarteten Einführung der Dualen Bildung befasst sind, die Möglichkeit zu bieten, durch diese Einblicke in die österreichische Praxis zu profitieren. Das Interesse am Programm war jedoch – von österreichischer, wie auch ungarischer Seite – so groß, dass im Endeffekt 36 Personen an der Exkursion teilnahmen: FachexpertInnen, StudentInnen, WissenschafterInnen aus beiden Ländern.

Detailliertere Informationen entnehmen Sie bitte der untenstehenden Presseaussendung bzw. dem Programm. Weitere Informationen: Mag. Barbara Maca (Regionalverband Industrieviertel-Projektmanagement), T: +43 676 81220555, M: b.maca@industrieviertel.at

Das Projekt NetLab (Network for Labourmarket Cooperation in the Border Region HU-AT) wird im Rahmen des Programms zur grenzüberschreitenden Kooperation ÖSTERREICH UNGARN 2007-2013, durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, das Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, und Ungarn gefördert.

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