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Mobilitätszentrale zu Besuch in der Kleinregion Wechselland

Mobilitätszentrale zu Besuch in der Kleinregion Wechselland

Unter dem Motto „Mobil im Wechselland“ gab die Mobilitätszentrale Industrieviertel Auskunft über das dahinterstehende System, über laufende Projekte sowie Projekt- und Fördermöglichkeiten.

Nach einer erfolgreichen Pilotprojektphase entschied sich das Land Niederösterreich Mobilitätszentralen als Schnittstelle zwischen der Verkehrsverbund Ostregion GmbH (VOR) und den Gemeinden in allen 5 Hauptregionen anzusiedeln. Damit möchte das Land die niederösterreichischen Gemeinden in ihren Mobilitätsbestrebungen unterstützen. „Unsere Mobilitätsmanagerinnen befinden sich direkt vor Ort und wissen daher ganz genau, welche unterschiedlichen Erfordernisse für den Öffentlichen Verkehr in den einzelnen Regionen notwendig sind. Herausforderungen im Öffentlichen Verkehr können direkt vor Ort schneller gelöst werden – dazu ist auch der persönliche Kontakt zu den Gemeinden besonders wichtig“, erklärt Verkehrslandesrat Mag. Karl Wilfing.

Bedarfsorientierte Mobilitätsangebote

Die Mobilitätszentrale Industrieviertel, angesiedelt beim Regionalmanagement Niederösterreich, hat seit ihrem Bestehen (Start im Februar 2013) mit Katzelsdorf ihren Sitz direkt in der Hauptregion. Seit nun mehr gut einem Jahr Laufzeit konnten bereits zahlreiche Projekte und Unterstützungsarbeiten im Bereich Schaffung bedarfsorientierter
Mobilitätsangebote wie Anrufsammeltaxis (AST), Sicherstellen von Schülerverkehrsanschlüssen, Starten von Pendleraktionen zum Regionalbahntag im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche, Initiieren von regionalen Fahrplanheften, Installieren von Mobilitätsauskünften auf Gemeindehomepages uvm. umgesetzt werden.

Information und Koordination

Die fünf Mobilitätszentralen Niederösterreichs sind die ersten Anlaufstellen für Gemeinden, wenn es um Information und Koordination in Sachen Mobilität geht. Minimale Anpassungen im Fahrplan oder in der Linienführung können den Ausschlag dafür geben, das Auto stehen zu lassen und auf Bus und Bahn umzusteigen. Die bessere öffentliche Erreichbarkeit bedeutet für die Menschen eine höhere Lebensqualität und für die Gemeinden eine Steigerung der Attraktivität und der Wettbewerbsfähigkeit. Denn das ist das erklärte Ziel des Regionalmanagement Niederösterreich: die Vorteile eines koordinierten Verkehrsangebotes sollen auch Ihrer Gemeinde auf die Sprünge
helfen!

Weitere Informationen: Mag. Wibke Strahl-Naderer (Mobilitätsmanagerin Industrieviertel, Regionalmanagement-Büro Industrieviertel), M: +43 676 812 20 552, E: industrieviertel@n-mobil.at

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