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Niederösterreichische Mobilitätsplattform 2012

Niederösterreichische Mobilitätsplattform 2012

Von der Strategie eines Bundeslandes für den Öffentlichen Verkehr bis zur konkreten Umsetzung von Projekten für die BürgerInnen. Am 19. November lud die Abteilung Gesamtverkehrsangelegenheiten des Landes NÖ zum zweiten Mal zum Informations- und Vernetzungstreffen zum Thema Mobilität und Verkehr ein.
Zur Sicherung des Lebensstandards der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher ist ein vor allem leicht erreichbares und bedürfnisorientiertes Angebot durch den „Öffentlichen Verkehr“ unabdingbar.

Dabei sind im Wesentlichen drei Schwerpunkte zu beachten: das Wiener Umland, die
Erreichbarkeit der Landeshauptstadt und der Bezirksorte und die Flächenversorgung in den Regionen. Rund 180.000 PendlerInnen aus Niederösterreich fahren täglich nach Wien. Über 5000 Linienverbindungen überqueren täglich die Grenze der beiden Bundesländer. Diese Bewegungen erfordern Antworten im Landesverkehrskonzept NÖ. Mag. Karl Wilfing, Niederösterreichischer Verkehrslandesrat, skizzierte die Herausforderungen, die für den Öffentlichen Verkehr im dritten Jahrtausend Standard sind: „Die Zukunft der Verkehrspolitik heißt – Mobilität zu garantieren und ein den Bedürfnissen der Zeit angepasstes Angebot im Öffentlichen Verkehr zu erreichen.“ Dafür wird nach den erfolgten Ausbauten in der Infrastruktur, wie die Neubaustrecke für die Schiene durch das Tullnerfeld oder zusätzliche Park & Ride-Anlagen und der Anschaffung von neuen Bus- und Wagenmaterial starkes Augenmerk auf die Verbindungen und
Umsteigesituationen gerichtet werden.

„Damit die Mobilität der Menschen in den Regionen abseits der großen Städte gewährleistet ist, bietet das Land NÖ den Gemeinden Unterstützung bei Gemeindebussen und Anrufsammeltaxis“, stellt Prof. Zibuschka die Förderung und Beratung der Gemeinden in Aussicht. Die im Landesverkehrsentwicklungskonzept formulierten Maßnahmen wirken direkt in den Regionen Niederösterreichs. Verschiedene Organisationen helfen bei der Optimierung des Angebots des „Öffentlichen Verkehrs in Niederösterreich“ durch Beratung und Bewusstseinsbildung. Abstimmung und Informationsaustausch sind die Voraussetzung für ein sinnvolles Mobilitätsangebot.

Teilnehmende Organisationen in alphabetischer Reihenfolge:

Abteilung Gesamtverkehrsangelegenheiten
Abteilung für Raumordnung und Regionalpolitik
Energie- und Umweltagentur NÖ, ENU
Klimabündnis NÖ
Landesakademie NÖ, LAK
Niederösterreichische Dorf- und Stadterneuerung, DOERN, STERN
Niederösterreichische Verkehrsorganisation, NÖVOG
Niederösterreich Werbung
Niederösterreichs Wirtschaftsagentur, ecoplus
REGIONALMANAGEMENT NIEDERÖSTERREICH
Verkehrsverbund Ostregion, VOR

Kontakt: Helene Maria Mader und Karl Becker, REGIONALMANAGEMENT NIEDERÖSTERREICH
helene.mader@regionalmanagement-noe.at
karl.becker@regionalverband.at

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