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Terminaviso: Abschlusskonferenz Projekt ERRAM Cross-Border

Terminaviso: Abschlusskonferenz Projekt ERRAM Cross-Border

Die Identifizierung, Sicherung und Entwicklung geeigneter Standorte trägt in hohem Maße zur regionalen Wettbewerbsfähigkeit bei. Erreichbarkeitsverhältnisse sind in diesem Zusammenhang von großer Bedeutung, da die Nähe zu sozialen und wirtschaftlichen Einrichtungen sowie zu Arbeitskräften wesentliche Faktoren für Standortentscheidungen sind. In Niederösterreich wird das ERRAM Modell (Erreichbarkeitsbasiertes-Raster-Raumanalyse-Modell) für die Bewertung von Standortqualität verwendet.

Modell zur Raumanalyse und Erreichbarkeit auf Nachbarländer ausgedehnt

Bisher wurde das Modell lediglich mit Daten aus Österreich befüllt. Aufgrund der zunehmenden grenzüberschreitenden Vernetzungen entstand der Bedarf dieses Modell entsprechend zu erweitern. Daher hat die Abteilung Raumordnung und Regionalpolitik die Initiative „ERRAM Cross Border“ gestartet, das die Entwicklung eines Erreichbarkeitsmodells für die niederösterreichischen Grenzregionen zum Ziel hat.

Durch die Erweiterung können in Zukunft flächendeckend und kleinräumig Standorte in der gesamten Projektregion Niederösterreich-Burgenland-Tschechische Republik-Slowakische Republik -Westungarn aus einer grenzüberschreitenden Perspektive bewertet und wirtschaftliche oder raumplanerische Fragestellungen gemeinsam bearbeitet werden.

Einladung zur Abschlusskonferenz

Das Projekt findet bald seinen Abschluss, und die wesentlichen Ergebnisse werden Ihnen im Rahmen einer multilateralen Konferen präsentiert – zu der Sie herzlich eingeladen sind:
am: Dienstag, 24. Juni 2014 um 14.00 Uhr
im: NÖ Landhaus, 3109 St. Pölten, Landhausplatz 1, Ostarrichi-Saal, Haus 1A

Die Einladung mit dem genauen Programm wird noch rechtzeitig bekanntgegeben.

Weitere Informationen: Nikolett Raidl (Regionalverband Industrieviertel-Projektmanagement), T: +43 676 81220209 M: n.raidl@industrieviertel.at Projekt ERRAM

Das Projekt ERRAM HU-AT wird gefördert durch den Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Programms Europäische Territoriale Zusammenarbeit Österreich-Ungarn 2007-2013, das Land Niederösterreich und das Land Burgenland.

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