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Was tun mit einem zu groß gewordenen Einfamilien-Haus? – Betroffene Personen gesucht!

Was tun mit einem zu groß gewordenen Einfamilien-Haus? – Betroffene Personen gesucht!

Einfamilienhäuser als beliebte Wohnform sind in die Jahre gekommen. Der Großteil des Bestandes ist sanierungsbedürftig und wird oft nur mehr von Einzelpersonen bewohnten – das Haus wird zu groß, zu teuer und macht zu viel Arbeit. Daher werden GesprächspartnerInnen aus Niederösterreich, die an einer Diskussionsrunde bzw. an Einzelgesprächen teilnehmen möchten, gesucht.

Dabei wird diskutiert, unter welchen Voraussetzungen in einem Einfamilienhaus Platz für „mehr“ geschaffen werden kann, und welche Bedürfnisse und Vorstellungen es dazu gibt.

Zeit: Freitag, 29.11.2013, 15:30-17:30 Uhr
Ort : Österreichisches Ökologie-Institut
1070 Wien, Seidengasse 13 (Nähe Westbahnhof)

Das Österreichische Ökologie-Institut beforscht im vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) geförderten Projekt ReHABITAT, wie solche Einfamilienhäuser zu Mehrpersonenhäusern weiterentwickelt werden können, die vielfältige Wohnmöglichkeiten auch jenseits von innerfamiliärem Mehrgenerationenwohnen eröffnen. Durch gemeinsame Nutzung von Infrastruktur und Dienstleistungen können Kosten reduziert werden.

Leistbaren Wohnraum in Gemeinden zu schaffen fördert die Wiederbelebung des dörflichen Lebens und hilft bei der Reduktion von Leerstand und Landflucht. Gemeinden können so von Beteiligungen an Sanierungen in Richtung Mehrpersonenhaus stark profitieren.

Weitere Informationen: DI Julia Lindenthal (Österreichisches Ökologie Institut), T: +43 6991 5236111, E: lindenthal@ecology.at , www.ecology.at/rehabitat.htm.

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