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Wie kann das Potenzial der Zuwanderung in ländlichen Regionen besser entwickelt werden?

Wie kann das Potenzial der Zuwanderung in ländlichen Regionen besser entwickelt werden?

Zuwanderung und Integration werden in den Industrieländern überwiegend als städtische Phänomene wahrgenommen. So wie in zahlreichen anderen europäischen Ländern bestimmen aber die Wanderungsbewegungen und deren Veränderungen auch in vielen ländlichen Regionen die demographische Entwicklung.

In der nun vorliegenden Studie der Bundesanstalt für Bergbauernfragen wird daher der Fokus auf die Untersuchung von Migrations- und Integrationsprozessen in ländlichen Regionen gelegt. Dabei erfolgt zum einen eine regionalisierte Analyse der Wanderungsbewegungen von Personen ausländischer Staatsangehörigkeit und Herkunft, zum anderen werden Einschätzungen und Erfahrungen von MigrantInnen, Einheimischen und ExpertInnen aus vier Beispielsgemeinden ländlicher Gebiete Österreichs präsentiert.

Wir freuen uns, sie zur Präsentation dieser Projektarbeiten der Bundesanstalt für Bergbauernfragen, die durch das Bundeskanzleramt und das BMLFUW finanziert wurden und einen Beitrag zur Diskussion im Rahmen der ÖREK-Partnerschaft „Vielfalt und Integration im Raum“ darstellen, einladen zu können.

Termin: 17. September 2013, 14:00 – 16:00
Ort: Bundesanstalt für Bergbauernfragen, Marxergasse 2, Mezzanin (Festsaal), 1030 Wien.

Programm:

  • Begrüßung (Desiree Ehlers, BABF)
  • Einleitung (Georg Schadt, BKA)
  • Präsentation der Studienergebnisse (Ingrid Machold, Thomas Dax, BABF)
  • Kommentar aus der Praxis (Anette Schawerda, Integrationsservice NÖ)
  • Diskussion (Leitung: Silke Fahrner, Regionalmanagement Oberösterreich)

Nach der Veranstaltung steht der Bericht in publizierter Form und zum Download auf unserer Homepage www.berggebiete.atbereit, weitere Informationen können Sie hier finden.

Um Anmeldung per email (office@berggebiete.at) oder Telefon (01/504 88 69 – 0) wird gebeten.

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