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Wilfing: „NÖ-Bonus für Semesterticket stark nachgefragt!”

Wilfing: „NÖ-Bonus für Semesterticket stark nachgefragt!”

Mehr als 26.000 Anträge im laufenden Studienjahr zeigen, wie wichtig öffentliche Verkehrsmittel für junge Menschen sind. „75 Euro bar auf die Hand – das ist der NÖ Bonus für Studierende, die öffentliche Verkehrsmittel – zum Beispiel das Semesterticket – nutzen. Im Studienjahr 2013/2014 konnten wir bereits über 26.000 Anträge für den Bonus verzeichnen. Das ist die mit Abstand höchste Zahl seit der Einführung des NÖ-Bonus“, gibt Verkehrs- und Jugendlandesrat Karl Wilfing bekannt.

Mit dieser zielgerichteten Förderung ist sichergestellt, dass niederösterreichische und Wiener Studierende gleich viel für ein Semesterticket in Wien ausgeben. „Wir helfen, da wir wissen, dass junge Menschen öffentliche Verkehrsmittel bevorzugen. Damit fördern wir aktiv Bildung und Umweltbewusstsein in unserem Bundesland“, sagt Wilfing. Seit der Einführung der Förderung im Jahr 2008 für NÖ Studierende, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur UNI, Fachhochschule oder Pädagogischen Hochschule fahren, ist der Zuschuss zu den Fahrtkosten der große Renner.

Die zukünftigen Akademiker senden pro Semester den Antrag entweder per Post, Fax bzw. E-Mail ein, oder sie holen sich bis zu 75 Euro in bar an einer der beiden Auszahlungsstellen im Bürgerbüro, Herrengasse 13, in Wien bzw. im Bürgerbüro des Landes NÖ, Landhausboulevard, Haus 4, in St. Pölten ab. „Besonders diese Möglichkeit der wohl in Österreich einzigartigen Barbehebung der Förderung wird immer beliebter, da sie schnell und völlig unbürokratisch abgewickelt wird“, betont Wilfing. Die Förderung kann jeweils vom Beginn des Semesters an Universitäten (1. Oktober bzw. 1. März) bis zum Ende der Ferien (30. September bzw. 28./29. Februar) beantragt werden.

Weitere Informationen: Florian Liehr (Pressesprecher Büro LR Mag. Karl Wilfing), T: +43 2742-9005-12324, M: +43 676 812 12324, www.noel.gv.at, www.facebook.com/karl.wilfing

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1 Kommentar

  1. Otto Pfeifer

    Vielleicht sollte man bei dieser Gelegenheit auch einmal erwähnen, dass 50% dieser Förderung – also € 37,50 pro Person – von der Wohnsitzgemeinde übernommen werden.

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