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Raumentwicklung

Projekte "Raumentwicklung"

ERRAM HU-AT

Ddarstellung der Errichbarkeit höherer SchulenRegionen stehen auf nationaler und internationaler Ebene miteinander im Wettbewerb. Unternehmen, aber auch die Bevölkerung haben hohe und sehr differenzierte Anforderungen an Standorte. Daher trägt die Identifizierung, Sicherung und Entwicklung geeigneter Standorte wesentlich zur Steigerung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit und Lebensqualität bei. Erreichbarkeitsverhältnisse sind in diesem Zusammenhang von besonderem Interesse, da die Nähe zu sozialen und wirtschaftlichen Einrichtungen sowie das Arbeitskräftepotenzial wesentliche Faktoren für Standortentscheidungen sind.
Im Rahmen des Projekts ERRAM HU-AT wird ein grenzüberschreitendes Erreichbarkeitsmodell für die Region Niederösterreich – Burgenland – Westtransdanubien entwickelt. Durch das Schaffen gleicher Datengrundlagen und Berechnungsmethoden wird eine vergleichbare Bewertung von Standorten in der gesamten Projektregion aus unterschiedlichen zeitlichen, räumlichen und thematischen Perspektiven ermöglicht.

  • Laufzeit: 2012 - 2014
  • Rolle Regionalverband Industrieviertel (PM): Lead Partner
  • Förderprogramme/Förderstellen: Das Projekt ERRAM HU-AT wird gefördert durch den Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung im Rahmen des Programms Europäische Territoriale Zusammenarbeit Österreich-Ungarn 2007-2013, das Land Niederösterreich und das Land Burgenland.

Managementplan UNESCO Welterbe Semmeringeisenbahn

Die Semmeringbahn wurde 1998 gemäß den Welterbe Kriterien (ii) und (iv) in die Welterbeliste eingeschrieben. Die Anerkennung einer Auszeichnung als UNESCO Welterbe bringt auch Verpflichtungen mit sich. Dabei handelt es sich vor allem um einen sorgsamen Umgang mit dem Welterbegebiet. Die Gemeinden der Kleinregion Semmering-Rax, entlang der Semmeringbahn sind sich dieser Aufgabe bewusst und haben gemeinsam mit den steirischen Gemeinden Spital am Semmering und Mürzzuschlag einen Managementplan für das UNESCO Welterbe „Semmeringeisenbahn“ erarbeitet. Dabei wurden die wesentlichen nationalen und lokalen Stellen in Österreich mit eingebunden. Eine wesentliche Grundlage bilden die bestehenden Gesetze, rechtsverbindlichen Dokumente und Erlässe von Bund, Land und Gemeinden sowie örtlichen und überörtlichen Planungen.

Das Regionalmanagement Niederösterreich – Büro Industrieviertel und das Regionalmanagement Obersteiermark Ost moderieren eine bundesländerübergreifende „Arbeitsgruppe Semmering“, welche die laufende Umsetzung und Weiterentwicklung des Managementplanes begleitet. Diese Gruppe besteht aus Vertretern der relevanten Gemeinden, dem Bundesdenkmalamt, der Kulturabteilungen, dem UNESCO Beauftragten des Bundeskanzleramtes, den Raumordnungsabteilungen, der NÖ Dorferneuerung, der Klein- und Leader-Regionen, den ÖBB und weiteren regionalen Partnern.

  • Laufzeit: Erstellung Managementplan 2008-2010; Umsetzung laufend
  • Rolle Regionalverband Industrieviertel (PM): Projektberater, -unterstützer, Kofinanzierung und Begleitung bei Umsetzungsprojekten
  • Förderprogramme/Förderstellen: Bundesministerium f. Unterricht, Kunst & Kultur, Amt der NÖ Landesregierung, Amt d. Steiermärkischen Landesregierung

Integrationsimpulse Schwarzatal

Die BewohnerInnen der Kleinregion Schwarzatal erfahren in vielen Lebensbereichen, die Auswirkungen von gelungener oder fehlender Integration für sich und ihre Familien. Bildung, Wohnen, Soziales und Gesundheit, Arbeit und Wirtschaft….. Integration ist eine Querschnittsmaterie, die sich in vielen Bereichen wieder findet und die jedenfalls nicht an der Gemeindegrenze halt macht. Eine Tatsache, der sich die 8 Gemeinden der Kleinregion Schwarzatal bewusst sind. Zur gemeinsamen Ausrichtung in der Integrationsarbeit wurde im Frühjahr 2011 das Projekt „Integrationsimpulse Schwarzatal“ ins Leben gerufen.

  • Laufzeit: 2011
  • Rolle Regionalverband Industrieviertel (PM): Projektberater, -unterstützer
  • Förderprogramme/Förderstellen: Amt d. NÖ Landesregierung (RU2), Integrationsservice NÖ

Betriebsflächenkatalog BN-NK-WN

Ein Folgeprojekt des Regionalwirtschaftlichen Aktionsprogrammes. Gemeinsam mit den
Gemeinden der Bezirke Baden, Wiener Neustadt und Neunkirchen wurde ein Betriebsflächenkatalog erstellt und das Thema Kooperationen bei der Gestaltung und Vermarktung von Betriebsflächen diskutiert.

  • Laufzeit: 2005-2006
  • Rolle Regionalverband Industrieviertel (PM): Projektinitiator, Projektträger
  • Förderprogramme/Förderstellen: Land NÖ RU2 und EFRE

Regionalwirtschaftliches Aktionsprogramm (RAP)

Als strategische Grundlage für die Arbeit des REVI wurde das Regionalwirtschaftliche
Aktionsprogramm für die Bezirke Baden, Wiener Neustadt und Neunkirchen sowie die Statutarstadt Wr. Neustadt erstellt. Dabei wurden statistische Kenndaten der Region (Bevölkerungsdaten, Betriebsstättenzählung, Wirtschaftsdaten etc.) erhoben und analysiert. Darauf aufbauend wurden in Workshops und Arbeitsgruppen viele Strategien und Maßnahmen für die Region definiert. In Folge wurde seitens des Landes Niederösterreich, Abt. RU2 auch ein RAP für die Bezirke Mödling, Schwechat und Bruch/Leitha beauftragt, um das ganze Industrieviertel einzubeziehen.

  • Laufzeit: 2003-2005
  • Rolle Regionalverband Industrieviertel (PM): Projektträger
  • Förderprogramme/Förderstellen: EFRE - Europäischer Fonds für Regionalentwicklung, Land NÖ

RegIonCo

Um die wesentlichen Ergebnisse und Empfehlungen aus dem Projekt Med Austron Interreg weiter zu vertiefen bzw. umzusetzen, erfolgt im Rahmen von RegIonCo eine weitere Zusammenarbeit zwischen Österreich und Ungarn in den Bereichen Patientenlogistik (elektronischer Patientenakt, Sozialversicherungsrechtliche Fragestellungen, Patiententransport…), Zusammenarbeit in der Krebsforschung und Freizeit- und Tourismusinfrastruktur für zukünftige Patienten und deren Angehörige.

  • Laufzeit: 2008-2011
  • Rolle Regionalverband Industrieviertel (PM): Projektpartner
  • Förderprogramme/Förderstellen: Europäischer Fonds für Regionalentwicklung - ETZ AT-HU, Wirtschaftsministerium, Land NÖ, Republik Ungarn, Regionalentwicklungsagentur Westpannonien

Med Austron Interreg

Um die positiven regionalen Auswirkungen des Strahlentherapiezentrums „MedAustron“ optimal nutzen zu können, erfolgte im Rahmen von Med Austron Interreg eine Weiterentwicklung und Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Österreich und Ungarn.

  • Rolle Regionalverband Industrieviertel (PM): Projektpartner
  • Förderprogramme/Förderstellen: Europäischer Fonds für Regionalentwicklung - Interreg IIIa, Wirtschaftsministerium

WKEA

„Weltkulturerbe Architektur Semmeringbahn“ – Dabei geht es in erster Linie um die Erarbeitung von Empfehlungen zur Baugestaltung in der Region, für Sanierungs- und Neubauvorhaben. Dargestellt werden soll, wie man historische und moderne Baukultur in Einklang bringen kann. Die Empfehlungen sind als Instrument für die Gemeinden als Baubehörde als auch für interessierte Bauwerber gedacht. Die Erarbeitung erfolgt anhand der Pilotgemeinden Breitenstein und Payerbach und von Herbst 2011 bis Frühjahr 2012. Das Thema Welterbe-Architektur findet sich auch in der „Gebrauchsanweisung“ für das Welterbegebiet, dem sog. Managementplan wieder. Der Regionale Entwicklungsverband Industrieviertel unterstützt die Region in der Projektdurchführung und als finanzierender Partner.

  • Laufzeit: 2011-2012
  • Rolle Regionalverband Industrieviertel (PM): Projektberater, -unterstützer und finanzierender Partner
  • Förderprogramme/Förderstellen: Land NÖ (Ideenwettbewerb Dorf- und Stadterneuerung)

Citynet

Das Projekt Citynet zielte auf die Vertiefung der grenzüberschreitenden Kooperation von regionalen Klein- und Mittelzentren im Industrieviertel, dem Burgenland und Westungarn ab. Folgende Unterstützungsangebote waren für die beteiligten Orte abrufbar:

  • Citynet Standortkatalog: Publikation der Entwicklungsschwerpunkte der Städte im Grenzraum
  • Citynet Entwicklungsworkshops zu den Themen Umwelt, Erneuerbare Energie, Bildung, Stadtmarketing, Tourismus, Zukunftstechnologien, BürgerInnenservice
  • Citynet Plattform: Ausbau des Städtenetzwerks als grenzüberschreitende Plattform für Kooperationen
  • Citynet International: Erfahrungsaustausch über die Grenze hinweg, mögliche Einbindung in transnationale Projekte, europäischer Mehrwert durch gemeinsame Folgeprojekte
  • Laufzeit: 2006-2008
  • Rolle Regionalverband Industrieviertel (PM): Projektinitiator, Projektträger
  • Förderprogramme/Förderstellen: EFRE Interreg IIIa, Amt d. NÖ Landesregierung (Stadterneuerung NÖ)

Euregioforum, Euregioforum II, Euregioforum+

Euregioforum war eine Gemeinschaft von Regionalentwicklungsorganisationen in
Niederösterreich und den Nachbarregionen in Tschechien, Slowakei und Ungarn. Im Rahmen des Projektes wurden unterschiedliche Veranstaltungen zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit durchgeführt. Weiters wurde in Form eines regelmäßigen Newsletters aus den Nachbarregionen informiert und der Euregio Innovationspreis initiiert. Dieser wurde insgesamt acht mal durchgeführt.

  • Laufzeit: 2002-2008
  • Rolle Regionalverband Industrieviertel (PM): Projektpartner, Projektträger
  • Förderprogramme/Förderstellen: Interreg IIIA AT-HU, Amt d. NÖ Landesregierung (RU2)